

Das bin ich
Mein Name ist Jasmin Jordak.
Ich arbeite als Gewaltpädagogin, Traumapädagogin und Diplom-Sozialbetreuerin mit Schwerpunkt Familienarbeit sowie als eingetragene Mediatorin.
Zusätzlich bin ich als gerichtlicher Kinderbeistand für das Justizministerium tätig.
Meine Arbeit bewegt sich an den Schnittstellen von Familie, Schule, Justiz und Ausbildung – dort, wo unterschiedliche Systeme aufeinandertreffen und Orientierung besonders wichtig ist.
Warum ich tue, was ich tue...
In meiner Arbeit begegnen mir täglich Situationen, in denen Menschen an ihre Grenzen kommen – Kinder, Jugendliche, Eltern, Fachkräfte.
Was mich dabei immer wieder bewegt, ist nicht das Verhalten an sich, sondern das, was dahinter liegt.
Denn hinter Konflikten, Rückzug, Wut oder Grenzüberschreitungen stehen oft Überforderung, Unsicherheit oder Erfahrungen, für die es keine Worte gibt.
Ich arbeite nicht mit schnellen Lösungen oder Bewertungen.
Ich nehme mir Zeit, hinzusehen, einzuordnen und gemeinsam Wege zu entwickeln, die für die jeweilige Situation wirklich passend sind.
Dabei ist mir wichtig, Menschen nicht zu verändern, sondern sie dabei zu unterstützen, sich selbst und andere besser zu verstehen.
Ich bin überzeugt:
Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch Druck – sondern durch Klarheit, Beziehung und die richtigen nächsten Schritte.
Diese Haltung begleitet mich durch all meine Arbeitsbereiche –
in der Gewaltprävention, in der Mediation und in meiner Tätigkeit als Kinderbeistand.
"Verfangen wir uns in unseren Emotionen, erkennen wir die Auswirkungen unserer Handlungen nicht mehr"












